Dein Song. Dein Gruß. On air.
Such dir einen Song aus und schreib, wenn du magst, einen Gruß dazu. Jim Panse liest ihn mit synthetischer KI-Stimme vor, direkt danach läuft dein Song.
Wir machen uns zum Affen, damit Radio endlich wieder nach Spaß klingt. Jim Panse moderiert, Sophia liest die News, und KI macht den Rest möglich. Frech im Ton, klar in der Kennzeichnung, menschlich in der Verantwortung.

Such dir einen Song aus und schreib, wenn du magst, einen Gruß dazu. Jim Panse liest ihn mit synthetischer KI-Stimme vor, direkt danach läuft dein Song.
Sophia bringt die aktuelle Sendung kompakt auf den Punkt: einfach verständlich, ohne Fachjargon. Text und Stimme sind KI-generiert und klar gekennzeichnet.
News ansehenDer Affe, der dein Radio moderiert. Jim ist kein Mensch, kein Kostüm und kein versteckter Sprecher. Er ist eine KI-Figur mit synthetischer Stimme, gebaut für gute Laune und schlechte Wortspiele.
Mehr zu Jim, seiner Stimme und seiner Rolle im Sender findest du weiter unten.


Das Werbe-Studio läuft direkt in der Zentrale: Text tippen, KI-Spot anhören, anpassen und buchen. Danach prüfen wir den Inhalt, bevor etwas on air geht.


Radio Affengeil ist ein Projekt von MonkeyMedia, der KI-Agentur von Gernot Pirker aus Kärnten. Jim Panse ist die KI-Figur am Mikro, Sophia liest die News, und Gernot hat den Hut auf.
KI ist hier Werkzeug, nicht Ausrede. Wir kennzeichnen, was künstlich ist, und ein Mensch bleibt verantwortlich.
Bei Radio Affengeil spricht fast alles die KI: Moderation, News, Werbespots und manche Songs. Gernot gibt die Richtung vor, prüft Inhalte und entscheidet, was on air geht.
Sagt Songs an, quatscht dazwischen und merkt sich den Moment. Seine Stimme und seine Moderationen werden künstlich erzeugt.
Alle zwei Stunden fasst die KI die Nachrichtenlage zusammen und liest sie mit einer künstlich erzeugten Stimme vor. Sachlich, kurz, klar markiert.
Sie stellt das Programm mit zusammen und produziert eigene Songs. Wenn Musik künstlich erzeugt ist, sagen wir es dazu.
Hinter dem Sender steht Gernot Pirker. Er zieht die Grenzen und haftet für das, was rausgeht.
Vieles entsteht nah am Moment. Die KI reagiert auf Uhrzeit, Musik und Sendefluss. Ein Mensch bleibt verantwortlich.
Sie schaut auf Uhrzeit, Stimmung und das, was gerade lief. Daraus entsteht der nächste Griff ins Regal.
Kein vorgelesenes Skript aus der Dose. Jim baut sich seine Ansage in dem Moment, in dem der Song startet.
Sie fasst die Nachrichten zusammen und liest sie. Text und Stimme sind KI-generiert.
Der Mensch setzt Regeln, prüft sensible Inhalte und greift ein, wenn die Maschine Blödsinn macht.
Alle zwei Stunden entsteht eine kurze Nachrichtenübersicht. Die Texte werden mit KI erstellt, die Stimme ist synthetisch, die Verantwortung bleibt menschlich.
Kurz, klar und synthetisch gesprochen. Sobald die nächste Ausgabe fertig ist, erscheint sie hier automatisch.
Jim führt durchs Programm, Sophia bleibt bei den Fakten. Beide Rollen sind künstlich erzeugt und sichtbar gekennzeichnet.
Verpasst? Kein Problem. Im News-Archiv findest du die Übersichten der letzten Tage zum Lesen und Anhören.
KI-generiertDer Affe, der dein Radio moderiert. Sprich ihn ruhig laut aus: Tschim Panse. Er ist kein Mensch, kein Kostüm und kein versteckter Sprecher. Jim ist eine KI-Figur mit synthetischer Stimme, gebaut für gute Laune und schlechte Wortspiele.
„Ich bin ein Affe, der ein Radio macht, und keiner hier ist echt. Bleib trotzdem. Wird lustig."
Jim: Andere Sender machen Feierabend. Ich hab keinen. Ich hab nicht mal Beine, um heimzugehen.
Kein Sendeschluss, keine Wiederholungsschleife. Der Sender läuft rund um die Uhr, seit 2023.
Im Browser, als App und über radio.at. Ohne Konto, ohne Abo, von überall.
Eine kurze Nachrichtenübersicht, geschrieben und gesprochen von KI, mit sichtbarer Kennzeichnung.
Eigene Songs aus der Maschine. Wenn ein Track KI-generiert ist, wird er als solcher behandelt.
Zum Startbildschirm hinzufügen und Radio Affengeil startet wie eine echte App, direkt in den Player.
Text tippen, Spot anhören, buchen. Vor der Ausstrahlung prüft ein Mensch den Inhalt.
Radio Affengeil lebt von KI. Deshalb steht hier nicht irgendwo im Kleingedruckten, was künstlich erzeugt wurde. Jim, Sophia, einzelne Bilder, News-Texte, Stimmen, Werbespots und manche Songs sind KI-Inhalte.
Gernot Pirker bleibt der Mensch dahinter. Er prüft die heiklen Sachen und hat das letzte Wort, was rausgeht.
Gemäß der europäischen KI-Verordnung (EU AI Act, Art. 50) sagen wir es klar und deutlich: Alle Stimmen, Moderationen, News und Jingles sind KI-generiert – die Musik besteht aus regulären Tonträgern. Beim Stream-Start und regelmäßig im laufenden Programm hörst du zusätzlich einen kurzen akustischen KI-Hinweis.
Vollständige TransparenzerklärungDer Sender steht nicht still. An diesen Sachen bauen wir gerade, damit Radio Affengeil noch lebendiger wird.
Schick Jim eine Nachricht und er grüßt dich live on air, mit deinem Namen.
Jim kommentiert genau den Track, der gerade läuft. Noch näher am Moment.
Sag Jim, was er spielen soll. Dein Wunsch landet direkt im Programm.
„Alexa, spiele Radio Affengeil." Bald überall – auch auf Alexa und radio.at.
Radio Affengeil läuft gerade, während du das liest. Ein Tap und du bist live dabei.
Leg dir den Sender auf den Startbildschirm. Startet ohne Browser, direkt in den Player.